Wolfsburg trennt sich von Trainer Ismael

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Der VfL Wolfsburg zieht nach der 1:2-Niederlage gegen Bremen die Reißleine und trennt sich von Trainer Valerien Ismael.

Ismael hatte erst am 18. Oktober vergangenen Jahres die Nachfolge von Dieter Hecking angetreten, schaffte aber keine Trendwende. In 15 Spielen kassierten die Wolfsburger neun Niederlagen. Aktuell liegt der Klub nur noch zwei Zähler vor dem Relegationsplatz.

"Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir überein gekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen", sagt Sportdirektor Olaf Rebbe. Entscheidend sei demnach nicht in erster Linie das Ergebnis gegen Bremen gewesen. Es waren vielmehr "die Eindrücke und Resultate aus den letzten Wochen und Monaten".

Top-Kandidat auf die Nachfolge Ismaels soll Bruno Labbadia sein.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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