Hoffenheim rechnet mit Rangnick ab

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Fünf Jahre war Ralf Rangnick bei der TSG Hoffenheim tätig und führte den Verein von der dritten Liga in die Bundesliga - heute sind die beiden Parteien zerstritten.

TSG-Klubbesitzer Dietmar Hopp kontert nun die Kritik des RB-Leipzig-Sportdirektors, dass sich der Mäzen zu viel in die sportliche Arbeit eingemischt habe. "Ich erspare es mir, darauf näher einzugehen. Nur so viel: Ralf Rangnick hatte schon immer seine sehr individuelle Sicht der Dinge und seine eigene Wahrheit", so Hopp in der "Welt".

Auch der Vorwurf, er habe Luiz Gustavo Anfang 2011 im Alleingang an den FC Bayern verkauft, sei falsch: "Das stimmt natürlich nicht. Luiz Gustavo saß damals in meinem Büro und bat vor allem aus persönlichen Gründen darum, nach München wechseln zu können. Dort konnte er mehr verdienen. Das habe ich damals aus sportlichen Gründen abgelehnt und ihm gesagt, dass wir nach der Saison noch einmal reden können, wenn wir aus München im Gegenzug einen guten Ersatz für ihn bekommen. Das haben wir schriftlich festgehalten, und auch Ralf Rangnick hat das unterschrieben. Aber vielleicht kann er sich heute daran nur nicht mehr erinnern."

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