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Christoph Baumgartner spricht über sein Comeback

Derzeit befindet sich der ÖFB-Teamstürmer auf einem langen Genesungsweg. Er hofft aber, für ein spezielles Spiel wieder fit zu sein.

Christoph Baumgartner spricht über sein Comeback Foto: © GEPA

Christoph Baumgartner arbeitet weiter fleißig an seinem Comeback.

Im Juni zog sich der ÖFB-Nationalstürmer beim Aufwärmen vor dem WM-Testspiel gegen Tunesien eine schwere Oberschenkelverletzung zu. Sein WM-Traum war damit zerplatzt.

Gegenüber "DAZN" äußerte sich der Leipzig-Legionär nun zu seinem Comeback. Der Genesungsprozess laufe gut, er habe aber noch einige Wochen vor sich.

Derzeit absolviert Baumgartner individuelle Einheiten auf dem Rasen, eine Rückkehr ins Mannschaftstraining wird wohl noch dauern.

Hoffnung auf besonderes Duell

Er erklärt: "Wir versuchen ans Limit zu gehen, auch das Limit mal auszureizen, aber nie wirklich darüber hinaus zu schießen. Ich glaube, ein ganz wichtiger Faktor in so einer Reha ist, maximal hart zu arbeiten und immer wieder ans Limit zu gehen, ohne dabei diese absoluten Ausreißer zu haben, die einen am Ende wieder um ein paar Wochen zurückwerfen."

Aufgrund der Reha wird der 27-Jährige aller Voraussicht nach nicht beim Champions-League-Auftakt in Como dabei sein. Er hofft dafür auf einen Einsatz bei einem speziellen Spiel.

"Ich freue mich sehr auf Manchester United auswärts. Als die Auslosung noch nicht war, habe ich schon gehofft, dass wir die jetzt nicht am ersten Spieltag kriegen, weil ich gewusst habe, dass das sich nicht ausgehen wird. Klar, Real auswärts ist ein Brett und wahnsinnig cool, aber da habe ich schon mal gespielt. Von dem her ist da die Freude vielleicht auf Old Trafford nochmal einen Tick größer", so Baumgartner.

Angesetzt ist die Partie für den 8. Dezember.

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