"In FIFA 20 bin ich fürchterlich untalentiert"
Im Frühjahr meldete sich der Defensivspieler mit zwei Einsätzen über 90 Minuten zurück - ehe der Break aufgrund der Corona-Krise folgte.
"Mittlerweile weiß ich, dass die Chance, mich auf dem Platz zu beweisen, wiederkommt, wenn ich hart arbeite", sagt Lienhart aufgrund seiner Verletzungserfahrungen. Ohne diese, ist er sich sicher, hätte er schon mehr als 39 Bundesligaeinsätze auf dem Konto, deshalb bewertet er seine Zeit in Freiburg auch als "durchwegs positiv."
Aktuell verbringt er viel Zeit im Freien und versucht sich fit zu halten, eine Entscheidung zur Aufnahme des Trainings in Kleingruppen soll bald fallen. Ansonsten hält er "die Wohnung ein bisschen sauberer als sonst", außerdem glüht die Playstation.
Doch der 23-Jährige gibt ehrlich zu: "In FIFA 20 bin ich fürchertlich untalentiert." Mit den Eltern in Österreich hält er stets Kontakt, seine Mutter arbeitet in einem Altenpflegeheim, wo Homeoffice keine Alternative ist.