So denkt Peter Stöger über Wechsel nach China

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Peter Stöger sitzt beim 1. FC Köln fest im Sattel, kann sich eine Zukunft in China aber durchaus vorstellen.

"Das würde ich nicht zu hundert Prozent ausschließen, im Sport ist alles möglich", sagt der Wiener Coach der Tageszeitung "Die Welt". Auf kurze Sicht wird ein solcher Wechsel aber wohl nicht passieren, Stögers Vertrag beim Tabellen-Achten der deutschen Bundesliga läuft noch bis Sommer 2020.

In den letzten drei Runden der Saison kämpft der 51-Jährige mit Köln noch um einen internationalen Startplatz.

Die Hohen Summen für Spieler-Transfers nach China nimmt Stöger gelassen: "Ich beklage mich nicht, wenn jemand 60 Millionen Euro für einen Spieler auf den Tisch legen würde, denn ich gehöre nicht zu den Menschen, die in dem Geschäft mittendrin sind und es gleichzeitig anprangern."

Zuletzt äußerte sich der ehemalige Austria-Meistercoach noch scherzhaft über eine Unterschrift in Asien. "Ich habe schon mit mir gehadert, weil ich offenbar der einzige Mitteleuropäer bin, der noch kein Angebot aus China oder Japan hat", so sein Statement damals.

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