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"Jetzt wäre es mir andersrum lieber"
In der abgelaufenen Saison schoss der Fünfte Frankfurt acht Tore mehr als Glasners viertplatzierte Wolfsburger, kassierte aber 16 Tore mehr. Auch dank 14 Spielen zu Null qualifizierte sich Wolfsburg anders als die Eintracht für die Champions League. Augenzwinkernd warf Glasner ein: "Jetzt wäre es mir vielleicht andersrum ein Stück lieber gewesen. Dann könnten wir mit Eintracht Champions League spielen."
Umsetzen soll Glasners Vision eine Mannschaft, die in großen Teilen gleich bleiben dürfte. "Der Kader sieht sehr gut aus. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen, hungrigen Spielern. Da werden wir nicht allzu viel ändern", sagt Glasner. Natürlich hofft aber auch er auf einen Verbleib von Leistungsträgern wie Filip Kostic oder dem portugiesischen Torjäger Andre Silva.
Am Donnerstag bittet er die Eintracht-Profis zum Trainingsauftakt. Fehlen werden dabei noch alle EM-Fahrer, die wie Martin Hinteregger und Stefan Ilsanker entweder ihren dreiwöchigen Urlaub genießen oder - wie der Schweizer Steven Zuber - noch im Turnier dabei sind.