Abgesehen von den drei positiven Fällen beim 1. FC Köln verläuft die erste Reihe an Corona-Testungen in der deutschen Bundesliga ermutigend.
Laut Recherchen des "Kicker" sind bei mindestens 14 der 18 Vereine die ersten Untersuchungen negativ ausgefallen.
Nach den bekannt gewordenen positiven Resultaten beim 1. FC Köln, dem Arbeitgeber von ÖFB-Teamkicker Florian Kainz, sei die Situation "nur noch an drei Standorten undurchsichtig", schreibt der "Kicker" am Sonntagabend.
Drei Vereine offen
Die Ergebnisse beim FC Augsburg seien noch nicht bekannt, Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig wollen demnach "keine Zwischenergebnisse zwischen den Testreihen bekanntgeben beziehungsweise sich nur im Wochenrhythmus äußern", hieß es in dem Beitrag.
(Text wird unter dem Video fortgesetzt)
Bei den Kölnern waren zwei Spieler und ein Physiotherapeut positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Gemäß den Richtlinien der Gesundheitsämter und auch des Konzepts der Deutschen Fußball-Liga müssen die Vereine nur positive Fälle melden - damit umgehend Maßnahmen ergriffen werden können.
Die Vereine der Bundesliga und 2. Liga hatten am Donnerstag mit den Tests begonnen, um auszuschließen, dass infizierte Spieler am Mannschaftstraining teilnehmen, das - die Genehmigung der Behörden vorausgesetzt - in der kommenden Woche starten soll.