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Gomez will nach dem Spiel nicht näher auf die Sprechchöre gegen seine Person eingehen: "Das macht gar nichts mit mir, es zählt allein das Geschehen auf dem Platz."
Die unschönen Szenen rund um das Spiel - Platzsturm der Eintracht-Anhänger, Verletzung eines Ordners - stoßen ihm aber sauer auf: "Ich kann prinzipiell nichts mit dem Hass anfangen, der im Fußballstadion stattfindet. Denn ich spiele diesen Sport, weil ich Fußball liebe. Jeder hat doch das Recht, Fan von irgendeiner Mannschaft zu sein und diese Mannschaft anzufeuern. Ich habe es schon mal gesagt: Vor ein paar Tagen ist in Manchester etwas Schreckliches passiert - und ein paar Tage danach verhalten wir uns selbst wie Affen. Das ist traurig."