Klinsmanns große Hertha-Abrechnung

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Das Thema Jürgen Klinsmann ist in Berlin noch nicht erledigt. Rund zwei Wochen nach seinem Rücktritt als Trainer und Aufsichtsrat des deutschen Bundesligisten sorgt ein Protokoll des 55-Jährigen über seine Zeit in Berlin für Aufsehen - die "Sportbild" zitiert daraus.

"Die Geschäftsleitung muss sofort komplett ausgetauscht werden", empfiehlt er. Nachsatz: "Sollte dies nicht passieren, werden auch die tollen Neuzugänge nach einer gewissen Zeit zu Durchschnitt-Spielern."

Manager Michael Preetz wirft er "katastrophale aktuelle Kader-Planung" vor. Klinsmann ortet "eine Lügenkultur, die auch das Vertrauensverhältnis der Spieler mit Preetz zerstört hat".

Zudem wird bekannt, dass Klinsmann im November - kurz bevor er sich selbst auf den Trainersessel gesetzt hat - Ralf Rangnick als Coach in die Hauptstadt holen wollte.

"Rangnick teilt unmissverständlich mit, dass er das Projekt Berlin spannend findet, in einer Konstellation mit Michael Preetz als sein Vorgesetzter jedoch niemals kommen würde", ist in Klinsmanns Protokoll nachzulesen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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