Insider: Alaba kann Selbstkritik nicht

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Ein Insider klärt auf, warum David Alaba beim FC Bayern und im ÖFB-Team nicht auf allerhöchstem Niveau spielt.

"Seine Entwicklung in den vergangenen 14 Monaten ist in großen Teilen auf Carlo Ancelotti zurückzuführen", erklärt Felix Haselsteiner, der das im November erscheinende Buch "David Alaba - das österreichische Fußballwunder" geschrieben hat, der "Krone". "Denn er überließ die Spieler weitgehend sich selbst."

Der Autor erklärt: "Zuvor wurde Alaba von Heynckes und Guardiola massiv gefordert und gefördert. Dass er im Gegensatz zu Spielern wie Lahm und Alonso nicht diese spezielle Fähigkeit zur Selbstkritik hat, zeigte sich erst unter Ancelotti."

Alaba: Heynckes ist Vaterfigur

Deshalb ist die Chance, unter Heynckes wieder zu alter Stärke zurückzufinden, groß. "Ich habe ihm unglaublich viel zu verdanken. Er ist eine Vaterfigur. Ich freue mich sehr, dass er wieder da ist", sagt der 25-jährige Linksfuß über den neuen, alten Coach.

Der 72-Jährige äußerte sich bereits zuletzt zum ÖFB-Legionär: "Es ist kein Geheimnis, dass Müller zum Beispiel unter seinen Möglichkeiten bleibt, auch Jerome Boateng hat mehrere Verletzungen gehabt und ist sicher nicht jener Spieler, der er schon 2013 war. Das kann man auch von David Alaba sagen. Er war verletzt und ist noch nicht hundertprozentig wiederhergestellt, hat immer noch leichte Beschwerden."

Textquelle: © LAOLA1.at

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