Horst Heldt bleibt vorerst Hannover-Manager

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Der neue Sportdirektor des 1. FC Köln wird wohl nicht Horst Heldt heißen.

Wie Hannover 96, der aktuelle Arbeitgeber des ehemaligen Sturm-Kickers, verlautbart, bleibt der 47-Jährige bei den Niedersachsen. Laut "Bild" soll er mehr Geld und mehr Kompetenzen bei 96 bekommen.

"Martin Kind (Präsident, Anm.) hat klar untermauert, dass er mir keine Freigabe geben wird. Ich habe ihn aber auch nicht um eine Freigabe gebeten. Ich habe eine Verantwortung Hannover 96 gegenüber - der Verein, mit dem ich aufgestiegen bin", sagt Heldt.

Allerdings betont er, dass Köln für ihn ein besonderer Verein ist: "Für mich ist es ein Denkprozess. Der 1. FC Köln liegt mir wie kein anderer Verein am Herzen."

Vier-Stunden-Gipfel mit 96-Boss Kind

Die Kölner haben zuletzt um die Dienste des Managers gebuhlt. So hatte es auch ein Treffen zwischen ihm und den FC-Verantwortlichen gegeben. 96-Boss Kind betonte klar, dass Heldt keine Freigabe bekommen würde.

Am Mittwoch kam es schließlich zum vierstündigen Gipfel zwischen Kind und Heldt, bei dem die Zukunft von Hannover 96 diskutiert wurde. "Wir haben ein gutes Gespräch über die Weiterentwicklung von Hannover 96 geführt", sagte Kind danach.

Textquelle: © LAOLA1.at

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