Zoff zwischen Glasner und Schmadtke ausgeräumt

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Trainer Oliver Glasner kann sich über einen starken Saisonstart mit dem VfL Wolfsburg in der Bundesliga freuen. Nach 10 Spieltagen ist Glasners Mannschaft noch ungeschlagen und mit Platz fünf im Spitzenfeld der Tabelle zu finden.

Vor wenigen Wochen gestaltete sich die Situation noch gänzlich anders - nach öffentlicher Kritik an den Transferaktivitäten der "Wölfe" wurde in deutschen Medien sogar über einen Rauswurf von Glasner spekuliert. Erst ein Gespräch zwischen Sportvorstand Jörg Schmadtke, der Glasners Wünsche ins "Phantasialand" eingeordnet hatte, Sportdirektor Marcel Schäfer und dem Trainer selbst glättete die Wogen.

Im "Sport Bild"-Interview will der Ex-LASK-Trainer von Spannungen nichts wissen. Sein Verhältnis mit Sportvorstand Jörd Schmadtke sei "professionell".

"Aufgabe reizt mich wie am ersten Tag"

In erste Linie gehe es sowieso darum, "dass jeder seine Aufgabe erfüllt, damit wir erfolgreich Fußball spielen und Spieler weiterentwickeln".

Ein Abschied aus Wolfsburg ist für Glasner aus derzeitiger Sicht keine Option. "Die Aufgabe beim VfL Wolfsburg reizt mich wie am ersten Tag", stellt der Oberösterreicher klar. Wie es nach seinem Vertragsende in der Autostadt 2022 weitergehe, könne der 46-Jährige nicht voraussehen.

"Bei Trainern ist es eine Welt, wenn man noch eineinhalb Jahre Vertrag hat. Daher sehe ich das Thema noch weit weg", hält Glasner fest.

Textquelle: © LAOLA1.at

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