Verratti als Alonso-Nachfolger im Gespräch

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Laut "SportBild" hat Xabi Alonso den Bossen des FC Bayern bereits vor dem Winterurlaub mitgeteilt, dass er seine Karriere im Sommer beenden wird. Die "Bild" bringt nun Marco Verratti als heißen Kandidaten auf die Nachfolge des Spaniers aufs Tableau.

Der deutsche Rekordmeister soll den Italiener in Diensten von Paris St. Germain schon seit einiger Zeit beobachten.

Sein Berater, Donato di Campli, erklärt gegenüber "Sky Italia": "Ich habe noch keinen Anruf von den Bayern bekommen."

Für den 24-Jährigen müssten die Bayern jedenfalls tief in die Tasche greifen. "Le Parisien" berichtet, dass die Pariser 80 Millionen Euro Ablöse verlangen würden. Der Vertrag des 19-fachen italienischen Internationalen läuft noch bis Sommer 2021.

Ancelotti hat ihn schon einmal geholt

FCB-Coach Carlo Ancelotti hat den zentralen Mittelfeldspieler im Sommer 2012 von Pescara, das davor mit Verratti den Aufstieg in die Serie A geschafft hatte, zu PSG geholt. Damals für eine Ablösesumme von zwölf Millionen Euro.

Auch Juventus Turin zeigt seit geraumer Zeit reges Interesse an einer Verpflichtung. Verratti gilt als bekennender Juventus-Fan und wird in seiner Heimat schon seit Jahren als "neuer Pirlo" gehandelt.

Nicht zuletzt aufgrund der schlechten Beziehungen zwischen PSG und Juve hätten die Bayern bei Transferverhandlungen aber wohl gute Karten.


Arjen Robben spricht über seine Vertragsverlängerung:


Textquelle: © LAOLA1.at

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