Bayern will Heynckes "nicht kampflos aufgeben"

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Der FC Bayern versucht weiterhin, Jupp Heynckes von einem Verbleib über die aktuelle Saison hinaus zu überzeugen.

Sollte man den 72-Jährigen nicht halten können, wollen die Münchner nur einen deutschsprachigen Trainer als Nachfolger verpflichten. Das kündigt der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Sonntag im TV-Sender "Sky" an.

"Entschieden ist, dass wir einen deutschen Trainer ab 1. Juli haben. Der idealste wäre Jupp Heynckes", verrät Rummenigge im Fußball-Talk "Wontorra".

Mangel an Alternativen?

Der 62-Jährige unterstützt zunächst aber die von Vereinspräsident Uli Hoeneß gestartete "Charme-Offensive" um Heynckes, der seine vierte Amtszeit beim deutschen Rekordmeister bisher zeitlich auf diese Saison begrenzt hat. "Wir wären schlecht beraten, wenn wir Jupp Heynckes einfach so ohne Weiteres kampflos aufgeben", so Rummenigge.

Nicht nur die Vereins-Bosse, auch namenhafte Spieler wie Thomas Müller halten den Rheinländer für die Ideallösung auf der Trainerbank. Mangels Alternativen werden die Bayern Heynckes, der eine Verlängerung weiterhin kategorisch ausschließt, wohl noch bis zum Schluss umwerben.

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Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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