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Liendl übt nach Tor Kritik an seinem Trainer

Matchwinner Michael Liendl bekundet öffentlich Unmut - und bekommt Kontra:

Liendl übt nach Tor Kritik an seinem Trainer

Michael Liendl avanciert beim wichtigen 2:1-Sieg von 1860 München gegen Würzburg mit seinem Tor zum Matchwinner.

Der ÖFB-Legionär bekundet nach dem Spiel aber öffentlich seinen Unmut darüber, dass er nicht in der Startelf stand. "Ich habe genügend Argumente geliefert, klar will ich von Anfang an spielen. Ich weiß, dass ich die Qualität habe, um der Mannschaft zu helfen", erlärt der 31-Jährige - und bekommt promt Konter von seinem Coach.

"Er hat enorme Qualität reingebracht. Ich würde mir aber wünschen, dass er mehr laufen und mehr Zweikämpfe gewinnen würde. Dann wäre er ein Topspieler", meint 1860-Trainer Vitor Pereira.

"Ich freue mich, dass er unzufrieden ist, das zeigt seine Professionalität. Er soll weiter Gas geben."

Mit dem Sieg gegen Würzburg vergrößern die Münchener ihren Vorsprung auf den Relegationsplatz vorübergehend auf fünf Punkte.


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