Harnik zu Hannover: "Es weht ein frischer Wind"

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Am Tag nach seinem Tor zum 2:0 gegen Moldawien hatte Martin Harnik ersten telefonischen Kontakt zu Andre Breitenreiter, seinem neuen Trainer bei Hannover 96.

"Seine ersten Tage waren sehr turbulent, er musste die Mannschaft kennenlernen, dann gab es das Testspiel gegen Schalke. Jetzt am Wochenende hatte er die Zeit, jene Spieler zu kontaktieren, die nicht vor Ort sind", berichtet Harnik, der vom Neo-Coach neuen Schwung erwartet:

"Wie man so schön sagt: Es weht ein frischer Wind. Ich bin gespannt auf die Ideen und die Spielweise des neuen Trainers."

"Ein Trainerwechsel bewirkt immer etwas"

Auch unter der Anleitung von Breitenreiters Vorgänger Daniel Stendel befand sich Hannover im Rennen um den Aufstieg. Als Vierter rangiert "96" vier Punkte hinter Leader Union Berlin. Harnik steuerte in 22 Liga-Spielen 13 Tore bei.

Ob frischer Wind überhaupt notwendig war? "Es ist ja nichts Neues, dass ein Trainerwechsel immer etwas bewirkt, vor allem kurzfristig. Jeder Spieler glaubt wieder an seine Chance und will sich aufdrängen. Jeder weiß, es beginnt beim neuen Trainer mehr oder weniger bei Null. Dementsprechend glaube ich, ist der Zeitpunkt, wenn man etwas wechseln möchte, jetzt der richtige gewesen, denn drei Spieltage vor Schluss etwas zu ändern, wäre sicherlich zu spät gewesen."

Bei ÖFB-Kollegen Alessandro Schöpf, der mit Breitenreiter auf Schalke zusammengearbeitet hat, erkundigte sich Harnik natürlich bereits: "Er hat mir nur Positives berichtet."


Textquelle: © LAOLA1.at

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