Schlusslicht Würzburg punktet gegen Nürnberg

Schlusslicht Würzburg punktet gegen Nürnberg Foto: © getty
 

Die Würzburger Kickers schöpfen im Kampf gegen den Abstieg nochmal ein wenig Hoffnung. Das Tabellen-Schlusslicht spielt am 28. Spieltag der 2. deutschen Bundesliga 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg.

Die Gäste aus Nürnberg gehen früh im Spiel durch Shuranov in Führung (5.). Würzburg aktuell noch deutlich abgeschlagen am Tabellenende, bäumt sich in der Schlussphase jedoch nochmal auf und gleicht das kleine Franken-Derby durch Dietz doch noch aus (79.).

Mit 20 Punkten ist Würzburg zwar immer noch klar Letzter, Osnabrück am Relegationsplatz liegt zum aktuellen Zeitpunkt aber nur mehr sechs Punkte voran. Nürnberg steckt ebenfalls noch im Abstiegskampf, mit 33 Punkten rangiert der Club auf Platz 13.

Heidenheim bleibt oben dran

Noch vom Aufstieg träumen darf der 1. FC Heidenheim, der am Sonntag mit 3:1 bei Hannover 96 gewinnt.

Busch bringt die Gäste kurz vor der Pause in Führung (43.), Muslija gleicht das Spiel kurz nach Wiederbeginn allerdings zugunsten Hannovers aus (51.). In der Schlussphase sichert sich Heidenheim aber doch noch den Sieg, Leipertz (75.) und Schimmer (79.) erzielen die entscheidenden Treffer.

Heidenheim schiebt sich in der Tabelle somit wieder bis auf fünf Punkte an den Relegationsplatz ran, ist nun mit 45 Punkten Fünfter. Hannover rangiert mit 36 Zählern auf Platz elf.

Osnabrück in Abstiegsnöten

Zu einem deutlichen Sieg kommt am Samstag Eintracht Braunschweig, das den VfL Osnabrück klar mit 4:0 vom Platz fegt.

Abdullahi (11.), ein verwandelter Elfmeter von Kobylanski (50.), sowie ein weiteres Tor von Abdullahi (55.) bringen Braunschweig für Osnabrück außer Reichweite. Ein Lapsus von VfL-Keeper Kuhn, der eine Flanke von Koblyanski ins eigene Tor boxt (66.), bringt den Endstand.

In der Tabelle rangiert Osnabrück nun auf dem Relegationsplatz, auf Platz 16 (26 Pkt.), überholt wurde man von Braunschweig, die jetzt einen Platz davor auf Rang 15 liegen (29 Pkt.).

ÖFB-Legionäre im Einsatz:

Georg Margreitter (Nürnberg) - ab der 50. Minute

Nikola Dovedan (Nürnberg) - ab der 85. Minute

Andreas Lukse (Nürnberg) - nicht im Kader

Stefan Maierhofer (Würzburg) - nicht im Kader

Lukas Gugganig (Osnabrück) - bis zur 64. Minute

Dominik Wydra (Braunschweig) - 90 Minuten, Gelb

Konstantin Kerschbaumer (Heidenheim) - ab der 88. Minute

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