Liendl träumt von neuem Abenteuer

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Michael Liendl ist mit sechs Toren und einem Assist Topscorer bei 1860 München, dennoch hatte der Mittelfeldspieler im Herbst nicht immer das beste Standing.

Dies sei unter anderem auf seine Beziehung zu Ex-Trainer Kosta Runjaic zurückzuführen. "Ich hätte mir für das, was ich geleistet habe, mehr Rückendeckung gewünscht. Ich bin ein Typ, der gewisse Dinge anspricht, unbequem ist", so Liendl zur "Münchner AZ".

Seit 1. Jänner ist Vitor Pereira neuer Löwen-Coach. Dennoch könnte Liendl den deutschen Zweitligisten verlassen. Einen Traum in seiner Karriere habe er noch.

"Das würde mich reizen"

"Ich bin fit und stehe noch nicht direkt vor meiner Pension, aber ich würde mir gerne noch ein kleines Abenteuer erfüllen", erklärt der 31-Jährige und will sich dabei seinen Ex-Teamkollegen Rubin Okotie als Vorbild nehmen, der zu Beijing Enterprises nach China gewechselt ist.

"Warum nicht? Oder Amerika, Australien. Ich habe immer gesagt: Das würde mich reizen", so Liendl. Auch mit einer Rückkehr nach Österreich wurde er unlängst in Verbindung gebracht.

Bei Sturm wurde Liendl als Ersatz für Uros Matic gehandelt: "Man wird sehen. Es wäre nicht seriös, etwas zu sagen, denn ich weiß nicht, was passiert. Vielleicht heißt es in einer Woche: Wir brauchen dich nicht mehr. Vielleicht spiele ich noch länger hier."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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