WM 2026: FIFA empfiehlt 16 Startplätze für Europa

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Die FIFA hat am Donnerstag ihren Vorschlag für die Verteilung der Startplätze bei künftigen WMs mit 48 Teilnehmern präsentiert.

Europa würde demnach die von der UEFA geforderten 16 Plätze erhalten - drei mehr als bisher.

Der größte Gewinner wäre der afrikanische Verband, der neun statt fünf Teams entsenden dürfte. Asien bekommt acht, Südamerika und die CONCACAF-Zone (Nord-, Mittelamerika, Karibik) je sechs. Ozeanien würde außerdem einen Fixplatz erhalten.

Zwei Startplätze würden in einem Sechs-Nationen-Turnier im Land des WM-Gastgebers ausgespielt werden. Dabei soll jede Konföderation außer der UEFA einen Starter stellen, den sechsten Teilnehmer stellt der Kontinentalverband des Gastgebers. Der WM-Veranstalter selbst wird einen Quotenplatz seiner Föderation belegen.

Die Empfehlung muss am 9. Mai 2017 noch vom FIFA-Rat genehmigt werden.

Die bisherige und künftig geplante Verteilung der WM-Startplätze nach Konföderationen:

Konföderation bisherige Plätze künftige Plätze
Afrika 5 9
Asien 4,5 8
Europa 13 16
Nord-/Mittelamerika 3,5 6
Ozeanien 0,5 1
Südamerika 4,5 6
Gastgeber 1 gesetzt (sein Platz wird aus dem Kontingent der jeweiligen Konföderation genommen)
Playoff-Turnier - 2

"Wir glauben, dass die UEFA mit 16 Startplätzen ordentlich im neuen Turnierformat repräsentiert wird. Wir freuen uns darauf, dass diese Empfehlung am 9. Mai 2017 in Manama vom FIFA-Rat ratifiziert wird", sagt UEFA-Präsident Aleksander Ceferin.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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