Europa und Südamerika dominieren Fußball-WM

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Erstmals seit 2006 sind im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft nur mehr Mannschaften aus Europa und Südamerika zu finden.

Mit Mexiko und Japan müssen sich am Montag beim Turnier in Russland die letzten Vertreter anderer Kontinente vorzeitig verabschieden.

Vor 32 Jahren wurde bei Weltmeisterschaften ab dem Achtelfinale die K.o.-Runde eingeführt. Seitdem gibt es zum bereits vierten Mal ein rein europäisch-südamerikanisches Viertelfinale.

Um die letzten beiden Viertelfinal-Tickets kämpfen am Dienstag in St. Petersburg Schweden gegen Schweiz (16 Uhr) und im Moskauer Spartak-Stadion Kolumbien gegen England.

Die schon feststehenden Viertelfinal-Paarungen lauten Brasilien-Belgien, Frankreich-Uruguay und Kroatien-Russland.

Textquelle: © LAOLA1.at

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