"Mama Messi" verteidigt Lionel

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Argentinien steht nach dem 1:1 zum WM-Auftakt gegen Island unter Druck.

Als Sündenbock wurde Lionel Messi auserkoren, der bisher enttäuschte. Die Kritik am Sohnemann belastet die ganze Familie und ruft "Mama Messi" auf den Plan, die "La Pulga" beim argentinischen TV-Sender Canal 13 verteidigt.

"Wir leiden sehr darunter, wenn sie sagen, dass er nicht mit dem argentinischen Team mitfühlt, dass er aus Verpflichtung mitspielt, denn das ist nicht so. Sein Traum ist es, den Cup mitzubringen."

Der 30-jährige Angreifer hat das große Ziel vor Augen und wollte in Russland glänzen, wurde jedoch gleich nach dem ersten Auftritt mit Kritik überhäuft.

Gerüchteweise wurde dem Barcelona-Star sogar eine Ehekrise nachgesagt.

Messi soll spielen wie als Kind auf seinem Heimatplatz

Vizeweltmeister Argentinien und insbesondere Messi stehen nach dem 1:1 im WM-Auftaktspiel gegen Island, bei dem der fünfmalige Weltfußballer einen Elfmeter verschoss, unter großem Druck. Im zweiten Gruppenspiel am Donnerstag (20.00 Uhr) in Nischni Nowgorod gegen Kroatien geht es darum, ein drohendes Vorrunden-Aus abzuwenden.

Vor der Abreise nach Russland habe sie ihrem Sohn gesagt, er solle bei der WM so spielen, "als spielte er auf dem Platz von Grandoli", seinem Klub aus der Kindheit in Rosario, erklärte die Mutter.

In das TV-Interview waren Fotos des kleinen Messi eingeblendet und auch ein Videomitschnitt, auf dem bereits seine späteren Offensivqualitäten zu erkennen sind.

Textquelle: © LAOLA1.at

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