Doping-Causa: Russen wehren sich

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Der Bericht der englischen "Mail on Sunday", wonach das komplette 23-köpfige russische WM-Team 2014 gedopt gewesen sein soll, zog weite Kreise.

Die Russen lassen die Anschuldigungen aber nicht auf sich sitzen. WM-Cheforganisator Alexej Sorokin wehrt sich: "Es ist sehr bizarr, dass dies jetzt aufkommt", meint dieser in Hinblick auf die bevorstehende WM 2018 in Russland.

"Es ist klar, dass das absolut erfundene News sind." Die Doping- Berichte seien seiner Meinung deshalb "erfunden".

"Wir sehen das nicht als ernsthafte Angelegenheit an"

Laut dem Zeitungsbericht könnte die Sbornaja in den Skandal um staatlich organisiertes Doping verstrickt sein. Demnach sollen alle 23 Spieler von der WM 2014, darunter fünf Akteure vom aktuellen Confed Cup, und elf weitere Fußballer im Zuge der WADA-Untersuchungen von Sonderermittler Richard McLaren auf einer Liste mit 1.000 Athleten stehen.

"Ungeachtet der Anschuldigungen in einem Bericht gibt es klare Testergebnisse. Das ist das Wichtigste. Warum sollten wir Anschuldigungen kommentieren, die auf der Basis von unglaubwürdigen Zeugen auftauchen", sagte Sorokin.

"Wir sehen das nicht als ernsthafte Angelegenheit an." Der Fußball-Weltverband (FIFA) hatte Ermittlungen gegen Spieler aus Russland bestätigt, aber offengelassen, gegen wen sich diese genau richten.

Textquelle: © LAOLA1.at

Doping-Vorwurf gegen Russlands WM-Team 2014

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