Christoph Kramer hakt die Nationalmannschaft ab

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Christoph Kramer glaubt nicht mehr an eine Zukunft im DFB-Team.

"Die Nationalmannschaft war immer ein Träumchen, das habe ich dann mal erlebt. Aber in meinem Kopf spielt die Nationalmannschaft keine Rolle mehr", erklärt der Weltmeister von 2014 in der "Bild".

"Ich weine auch nichts hinterher, bin sehr stolz auf das Erreichte. Natürlich ist das Fußball-Geschäft schnelllebig, vielleicht bekomme ich noch mal eine Einladung, aber das habe ich nicht mehr auf dem Schirm", so der Gladbach-Profi weiter.

Stolz auf den WM-Titel

Zwölf Länderspiele bestritt der 25-Jährige bislang. Im Länderspiel-Jahr 2016 kam der Mittelfeldspieler jedoch nur eine einzige Minute lang zum Einsatz.

Berühmtheit erlangte Kramer bei der WM-Endrunde 2014 in Brasilien durch sein K.o. im Finale gegen Argentinien.

"Wenn mir einer gesagt hätte, dass ich zwölf Länderspiele mache, dann hätte ich das sofort unterschrieben. Diese Spiele kann mir keiner mehr nehmen, das wichtigste ist auch dabei gewesen - darauf bin ich sehr stolz", meint Kramer im "Express".

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