UEFA: Videobeweis 2018/19 weiter kein Thema

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Es war nicht die beste Woche für Europas Top-Schiedsrichter.

In der Champions League übersah Cüneyt Cakir beim Duell Real Madrid gegen Bayern München einen klares Hand-Vergehen von Marcelo im Madrider Strafraum, Damir Skomina verpasste es beim Aufeinandertreffen der Roma und Liverpool gleich zwei Mal, auf den Punkt im Liverpool-Strafraum zu zeigen.

Und auch Salzburg erwischte zum zweiten Mal in Folge einen Offiziellen, der nicht seinen besten Tag hatte. Sergey Karasev übersah ein strafbares Hands von Duje Caleta-Car und schenkte Marseille einen spielentscheidenden Eckball.

Einen Videobeweis, der den Salzburgern beim Eckball übrigens nicht geholfen hätte, wird es in der kommenden internationalen Saison aber weiter nicht geben, das bestätigt die UEFA auf "kicker"-Nachfrage.

Die UEFA will "die laufenden Tests weiterverfolgen und dann abklären, wie das System unter Bewahrung des Spielflusses umgesetzt werden kann, bevor wir eine Entscheidung treffen".

Videobeweis-Gegner und UEFA-Präsident Aleksander Ceferin erklärt erst im Februar, dass der VAR oft für "große Konfusion" sorge.

Textquelle: © LAOLA1.at

UEFA leitet Verfahren gegen Salzburg und Marseille ein

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