Rassiges Remis zwischen der Admira und Altach

 

Überraschender Punktgewinn für die Admira zum Abschluss der Bundesliga-Saison am 32. Spieltag. Die Niederösterreicher holen trotz personeller Probleme ein 1:1 gegen Altach.

Nach einer turbulenten Woche inklusive Corona-Cluster und der Ankündigung, dass Trainer Klaus Schmidt die Admiraner nach Saisonende verlassen muss, tun sich die Heimischen mit einer jungen Mannschaft gegen Altach anfangs schwer. Trainer Schmidt fehlen mehr als zehn Spieler aufgrund einer Corona-Infektion, nur elf Profis (inkl. zweier Torhüter) stehen ihm zur Verfügung.

Auch daher brauchen die jungen Südstädter ein paar Minuten, um ins Spiel zu finden. Lukas Malicsek mit einem Fast-Eigentor (4. Minute), Daniel Nussbaumer (aus kurzer Distanz an die Querlatte) und Aljaz Casar (scheitert an Goalie Andreas Leitner) nach einer Doppelchance in der 38. Minute vergeben vor der Pause die besten Chancen für die Mannen aus dem Ländle.

Wie aus dem Nichts gehen die Heimischen dann kurz nach Wiederanpfiff in Führung. Tino Casali und Milos Spasic krachen im 16er zusammen und Schiedsrichter Julian Weinberger entscheidet auf Elfmeter. Maximilian Breunig verwertet cool links unten (48.).

Damit ist das Offensivspektakel in Halbzeit zwei eingeläutet, denn auch die Gäste machen mit und kommen durch Joker Manfred Fischer zum Ausgleich (60.). Schönheitsfehler: Assistgeber Daniel Maderner steht zuvor klar im Abseits.

In der Schlussphase kommt es zu Chancen auf beiden Seiten, die beste vergibt Marco Hausjell - sein Schuss geht an die Querlatte. Tor fällt keines mehr, und so verabschieden sich beide Teams in die Sommerpause.

Die Altacher rutschen durch den Last-Minute-Sieg von Ried gegen die Austria in der Qualifikationsgruppe auf Rang vier ab (23 Punkte). Direkt dahinter beendet die Admira die Saison auf Platz fünf (19).

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