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LASK scheitert am Torabschluss
In der ersten Hälfte, die von vielen Fehlern und abgebrochenen Aktionen geprägt ist, haben die Linzer mit Fortdauer leichte Vorteile. Die erste Torchance lässt bis zur 26. Minute auf sich warten, als Kapitän Gernot Trauner nach einem Holland-Einwurf im Strafraum blitzschnell aus der Drehung abzieht. Torhüter Tobias Knoflach, der erneut für den am Rücken angeschlagenen Richard Strebinger übernimmt, steht aber richtig.
Rapid macht sich erst in der 43. Minute vor dem gegnerischen Tor bemerkbar. Dem Schuss von Dejan Petrovic nach Vorarbeit von Schwab von Kelvin Arase fehlt es aber an Präzision, Schlager entschärft den Ball relativ problemlos.
Auch nach dem Seitenwechsel ist der LASK die stärkere Mannschaft - jetzt auch mit Chancen. In den Blickpunkt rückt vor allem Marko Raguz: Der Stürmer verfehlt in der 59. Minute per Kopf das Tor, eine Minute später bekommz Knoflach gerade noch eine Hand an seinen abgefälschten Schuss.
Zuvor hatte Schiedsrichter Robert Schörgenhofer ein grenzwertiges Einsteigen von Maximilian Hofmann gegen den LASK-Stürmer übersehen. Dann muss Raguz, der dabei an der Nase verletzt wird, den Platz verlassen.
Der für ihn eingewechselte Joao Klauss beweist ebenfalls seine Gefährlichkeit, er scheitert mit einem Distanzschuss an Knoflach (73.). Nach dem unglücklichen Gegentreffer werfen die Linzer noch einmal alles nach vorne. Am Ende der fünfminütigen Nachspielzeit setzt Peter Michorl einen Freistoß an die Latte.