VdF verlangt Kurzarbeit-Ende mit Liga-Restart

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Die Kicker von zehn Bundesliga-Klubs befinden sich nach wie vor in Kurzarbeit - einzig Red Bull Salzburg und der LASK verzichteten auf eine solche Maßnahme.

Nachdem das Kurzarbeits-Modell für den Fußball am 15. März beantragt wurde, läuft es Mitte Juni und damit knapp nach Bundesliga-Restart auch wieder aus. Einige Vereine sollen aber planen, ihre Spieler weitere drei Monate in Kurzarbeit zu beschäftigen, was von der "Vereinigung der Fußballer" (VdF) vor allem bei Spielern mit auslaufendem Vertrag strikt abgelehnt wird:

"Von uns gibt es eine klare Empfehlung an die Spieler, längere Kurzarbeit nicht zu akzeptieren. Das haben wir auch der Liga kommuniziert", sagt der VdF-Vorsitzende Gernot Zirngast der "APA".

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"Nicht fair und sinnvoll"

Nach den Angaben von Zirngast würden manche Vereine die Kurzarbeit auf Basis von 85 Prozent Arbeitszeit gerne um weitere drei Monate verlängern, sobald es dafür von der Regierung eine rechtliche Grundlage gibt. "Aber das wäre unserer Ansicht nach nicht fair und sinnvoll." Denkbar wäre eine Verlängerung nur dann, wenn sich ein Spieler individuell mit seinem Klub einigt - was für Spieler mit längerer Vertragslaufzeit durchaus Sinn macht, so der VdF-Chef.

Einen klaren Standpunkt vertritt Zirngast auch, was den Umgang mit Spielerverträgen betrifft, die am 31. Mai dieses Jahres enden und keine Klausel für die Gültigkeit bis zum letzten Bewerbsspiel beinhalten. Diese Verträge sollen ausnahmslos zu den bisher geltenden Konditionen bis zum im Juli geplanten Saisonfinish verlängert werden, es sei denn, es gäbe einvernehmlich individuelle Vereinbarungen, betont Zirngast.

Textquelle: © LAOLA1.at

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