Korkmaz: "Einige sind so richtig versunken"

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Rapid ist für Ümit Korkmaz immer noch etwas Besonderes. Am Mittwoch kann er jedoch mithelfen, mit dem SKN St. Pölten seinem Ex-Klub im ÖFB-Cup den nächsten Nackenschlag zu versetzen.

Beim 1:1 im "Hinspiel" am Wochenende unterhielt er sich vor allem mit seinem ehemaligen Mitspieler Steffen Hofmann.

"Der Steffen steht da drüber, hat in seiner Karriere schon zu viel erlebt. Aber ich habe auf dem Platz in ein paar Gesichter geschaut, einige sind so richtig versunken", erklärt der 31-Jährige in der "Krone".

"Der Druck ist riesig"

Diese Verunsicherung sei in solch einer Phase jedoch verständlich. Korkmaz kann erahnen, wie groß der Druck auf seine grün-weißen Gegenspieler derzeit ist:

"Ein Klub wie Rapid braucht Titel, die fehlen schon länger. Daher ist der Druck schon riesig. Dazu wartet ein Gegner, der enorm gefährlich ist, wenn er sein Können auf den Platz bringt."

Rapid wie "Volksschullehrerin"

Am Mittwoch wünscht sich der frühere ÖFB-Teamspieler naturgemäß einen Sieg, grundsätzlich steckt jedoch durchaus noch viel Rapid im ehemaligen Deutschland-Legionär:

"Egal ob in Frankfurt, Bochum oder sogar in der schwierigen Zeit bei Rizespor - ich war immer mit vollem Herzen dabei. Nur Rapid ist etwas Besonderes, die erste Profistation. Wie Kindergarten- und Volksschulzeit. Seine Volksschullehrerin vergisst man das ganze Leben lang nicht."


Textquelle: © LAOLA1.at

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