Neues Trainingszentrum an Profis übergeben

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Das neue Rieder Trainingszentrum wurde an das Profi-Team übergeben.

"Für mich ist das ein weiterer Meilenstein in der Klub-Historie. Auch für mich hat dieses neue Gebäude große Vorteile, da ich jetzt noch näher bei der Mannschaft bin. Die Räumlichkeiten sind richtig zum Wohlfühlen. Ich bin überzeugt, dass dadurch ein richtiger Spirit entstehen kann, der uns wieder ein Stück weiter bringt, gerade wenn wir an die restliche Saison denken“, so Manager Fränky Schiemer, der sein neues Büro bezieht.

Der 30-Jährige weiter: "Das ist wieder ein enorm wichtiger Schritt in der Professionalisierung unseres Vereins. Diese Infrastruktur ist heutzutage wichtig, um die geforderten Leistungen erbringen zu können."

Profi-Abteilung in einem Haus vereint

Im Erdgeschoß des Funktionsgebäudes sind unter anderem eine große Garderobe mit Sanitäranlagen, ein Wellness-Bereich mit einem Kaltwasser-Tauchbecken sowie Räumlichkeiten für Ärzte und Masseure eingerichtet.

Im Obergeschoß befinden sich großzügige Aufenthalts- und Besprechungsräume, eine 100 Quadratmeter große Kraftkammer sowie ein Manager- und Trainerbüro. Im Kellergeschoß bietet das Funktionsgebäude Platz für Technik, Wäsche und Lagerräume.

Mit dem Bau des neuen Trainingszentrums setzte die SV Ried im Jahr 2016 ihre Infrastruktur-Offensive fort.

Infrastruktur-Offensive seit 2012

Diese Offensive startete 2012 mit dem Ausbau des VIP-Clubs. 2013 folgte der Einbau der Rasenheizung, die als modernste Anlage in Europa ausgezeichnet wurde. Neue Räume für Pressekonferenzen, ein TV-Studio und eine neu gestaltete Zone für Rollstuhlfahrer wurden 2014 eingerichtet.

Ein besonderes Highlight war der Ausbau der Wenzel Schmidt Fußballakademie. Seit 2014 dürfen sich die Nachwuchskicker über 300 Quadratmeter zusätzlichen Platz freuen. Auf zwei Geschossen wurden in der Rieder Fußballakademie eine moderne Physiotherapie und ein Fitnessraum sowie wichtige Lagerräume für Geräte und Kleidung eingerichtet.

Zusätzlich zum neu geschaffenen Raum wurde am Dach des Anbaus eine Solaranlage errichtet, die für die Erwärmung des Wassers sorgt und damit entscheidend die Betriebskosten senkt. Weiters wurden im bestehenden Gebäude die Sanitäranlagen erneuert, ein Trainingsplatz wurde mit einer Flutlichtanlage ausgerüstet.

Im Sommer 2015 wurde schließlich das Flutlicht in der „Keine Sorgen Arena“ ausgebaut, um den aktuellen Anforderungen voll zu entsprechen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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