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NEWS
Sturm-Boss Jauk über Causa Massombo: "Wir haben gute Argumente"
Der Präsident der Grazer sieht sich für den Fall gewappnet, sollte es zu einem Verfahren kommen.
In der "Causa Yann Massombo" bleiben sich die beiden Vereine weiterhin nichts schuldig.
Nachdem am Samstag zuerst Altach-Sportdirektor Philipp Netzer am Rande des Bundesliga-Spiels gegen Hartberg die Schuld bei Sturm Graz sucht (Das sagt Netzer über Sturm >>>), sind wenig später ähnliche Worte von Sturm-Präsident Christian Jauk zu hören.
"Wir glauben schon, dass in den letzten Tagen eine gewisse Einseitigkeit vorgeherrscht hat", meint Jauk gegenüber "Sky".
Sturm sieht sich für mögliches Verfahren gewappnet
Sturm habe sich in dieser Woche mit Wortmeldungen zur Causa bewusst zurückgehalten, weil weiterhin nicht klar ist, ob es zu einem Verfahren kommt. Altach hat zuvor angekündigt, sich Anfang der kommenden Woche dazu zu äußern. Massombo trainiert derzeit individuell.
Sollte es zu einem Verfahren kommen, sieht sich Sturm gut gewappnet. "Wir werden dort unsere Argumente - und es gibt gute, sogar sehr gute Gründe - auf den Tisch legen", sagt Jauk. Welche Argumente das genau sind, will er nicht preisgeben.
Jauk: "Nicht immer alles optimal gelaufen"
Der Sturm-Präsident gibt zu, dass in diesem Fall "nicht immer alles optimal gelaufen" ist, mehr aber auch nicht.
Es habe in dieser Woche mehrere gute Gespräche mit Altach-Präsident Peter Pfanner gegeben. "Zwischen Altach und Sturm gibt es seit vielen Jahren eine vernünftige Basis als Rivalen. Es sind viele Sturm-Spieler auch bei Altach gelandet. Wir sind übereingekommen, dass wir das nicht gefährden wollen", so Jauk.
Außerdem habe man vereinbart, dass man den Ball in der Causa Yann Massombo vorerst flach halten will - bis Altach sich entschieden hat, wie es weitergehen soll.