Austria erklärt das Rasen-Fiasko: Pilz ist schuld

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Vernichtend fiel das Urteil der traditionellen VdF-Umfrage über die Rasen-Zustände der Bundesliga für den FK Austria Wien aus: Die "Veilchen" wurden abgeschlagen Letzter und bekamen für das Grün in der Generali-Arena sogar eine schlechtere Note als sämtliche Klubs der HPYBET 2. Liga (HIER nachlesen>>>).

Dabei dürften sich die Favoritner mit einem Problem herumschlagen, welches in jüngerer Vergangenheit auch schon beim Erzrivalen Rapid in Hütteldorf oder bei Sturm in Graz Einzug hielt: Ein Rasen-Pilz im Spätsommer, von dem sich der Untergrund nicht erholen konnte.

"Wir hatten einige Male Spezialisten der Rasenfirma bei uns, haben alles unternommen, um das Problem mit konservativen Maßnahmen unter Kontrolle zu bringen. Da wir ein Hybridrasensystem 2018 nach dem Neubau der Generali-Arena installiert haben, ist es mit einem einfachen Rasentausch an der Oberfläche nicht erledigt", erklärt Markus Kraetschmer, der sich vom Umfrage-Ergebnis "nicht überrascht" zeigt.

Im Hinblick auf das Finale der Damen-Champions-League, welches Ende Mai hätte stattfinden sollen, war ein kompletter Tausch des Untergrunds angedacht. Aufgrund der nun wegfallenden Belastung werden stattdessen weitere regenerative Maßnahmen gesetzt.

"Mich verwundert dennoch die Tatsache, dass wir bei der Bewertung der Young Violets auf Platz neun und damit im Mittelfeld liegen, aber bei der Kampfmannschaft als Letzter dastehen. Nicht ganz nachvollziehbar", so der AG-Vorstand.

Textquelle: © LAOLA1.at

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