Rapid: Die Causa Ljubicic und ihre Folgen

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Dieser Eklat hat die Verantwortlichen des SK Rapid aus der Weihnachtsruhe gerissen!

Zudem hat der Vorfall viel Staub aufgewirbelt - national, international, unter Gläubigen und weniger religiösen Mitmenschen.

Im Mittelpunkt: Dejan Ljubicic. Mit einem Wurf hat sich der Shootingstar der Herbstsaison ins Aus katapultiert, noch immer herrscht Unverständnis über seine Tat.

Zusammen mit SCWN-Profi Daniel Sudar bewarf er in Bosnien eine Moschee mit Bierflaschen. Abgehakt ist der Fall noch lange nicht.

"Eine sehr unschöne Aktion, das passt überhaupt nicht zu ihm", gesteht Sportchef Fredy Bickel, der weitere Schritte und Gespräche ankündigt: "Das ist noch lange nicht abgeschlossen".

Zum Trainingsstart versucht der Verein verständlicherweise, den 20-jährigen Übeltäter aus der Schusslinie zu nehmen.

Eklat wird Rapids Beteiligte noch länger beschäftigen

Vor Ort wurde die Sache sofort geklärt. Vereinsintern wurden bereits einige Gespräche geführt, weitere werden folgen. Die genauen internen Konsequenzen drangen bisher nicht an die Öffentlichkeit.

Bekannt ist nur, dass Ljubicic seine Tat bereuen soll, noch immer nicht weiß, was in ihn gefahren ist und sich bei allen, die durch die Folgen dieses Vorfalls betroffen sind, bereits entschuldigt hat.

Für alle Beteiligten stellt dieses Ereignis eine schwierige Situation dar. Für den Spieler selbst geht es wohl vorrangig darum, wieder sportlich für Schlagzeilen zu sorgen und eine Lektion fürs Leben mitzunehmen.

Sportdirektor Fredy Bickel, Trainer Goran Djuricin und Kapitän Stefan Schwab äußern sich bei LAOLA1, was Ljubicic noch blüht, wie der Stand der Dinge ist und wie man ihm bei seiner Rehabilitierung helfen kann (siehe untenstehendes VIDEO):


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Textquelle: © LAOLA1.at

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