Rapid glaubt an Fortsetzung des Aufschwungs

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Für den SK Rapid stellt das Auswärtsspiel der 8. Bundesliga-Runde beim SCR Altach eine Bewährungsprobe dar.

Nach dem 2:2 gegen RB Salzburg hoffen die Grün-Weißen auf eine Fortsetzung des Aufschwungs. "Wir sind gut drauf und ich erwarte ein interessantes Match", ist Trainer Goran Djuricin zuversichtlich.

In den letzten vier Gastspielen Rapids im Ländle reichte es nur zu einem Punkt. Doch auch Altach-Coach Klaus Schmidt warnt: "Die Rapidler sind hervorragend aus der Länderspielpause gekommen."

Mehr Optionen in der Offensive stimmen zuversichtlich

Nach einem Sieg über den LASK und einem Remis gegen Salzburg wartet am Samstag (16:00 Uhr) ein ungeliebtes Terrain - in der Cashpoint-Arena ist SCR Altach der Gegner.

Seit ihrem Wiederaufstieg steht die Bilanz der Vorarlberger gegen Rapid in sechs Heimspielen bei vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage. "Auch wenn mich solche Statistiken kaum interessieren, wäre es an der Zeit, diese am Samstag zu verbessern", erklärte Trainer Goran Djuricin.

Die Vorzeichen dafür stehen laut dem Wiener nicht schlecht. Zuversicht schöpft Djuricin unter anderem aus den zusätzlichen Variationsmöglichkeiten im Angriffsspiel. "Nach dem gelungenen Comeback von Philipp Schobesberger und der Verpflichtung von Veton Berisha haben wir gerade in der Offensive mehr Optionen und haben bewiesen, dass wir auch im Konter brandgefährlich sein können."

Ziel sei es, "dass wir nicht mit leeren Händen die Rückreise nach Wien antreten müssen", meinte Djuricin. Seiner Mannschaft fehlt derzeit als Siebentem ein Punkt auf die unmittelbar davor rangierenden Altacher, die ihre jüngsten zwei Partien gewonnen haben.

Altach-Coach Schmidt: "Die Neuzugänge haben ihnen gut getan"

"Sie haben zuletzt ein anderes Gesicht gezeigt. Sie haben nicht nur ein hervorragendes Positionsspiel, sondern attackieren weiter vorne als in der vergangenen Saison und wollen aktiv Fußball spielen", sagte Djuricin.

Auch Altach-Trainer Klaus Schmidt zeigte sich von den Qualitäten des Gegners beeindruckt. "Die Rapidler sind hervorragend aus der Länderspielpause gekommen, die Neuzugänge haben ihnen gutgetan. Sie wurden sofort integriert, dadurch gibt es jetzt bei Rapid mehr Stabilität und Torgefahr", betonte der Steirer.

Als Beweis für die neue Stärke der Wiener nannte Schmidt deren Auswärts-2:2 gegen Salzburg. "Wenn man dort in Unterzahl dem Sieg ganz nahe ist, hat das schon Aussagekraft. Das gibt ihnen sicher Selbstvertrauen."



Textquelle: © LAOLA1.at/APA

Rapid-Kapitän Schwab stellt sich Kritik: "Bin nicht taub"

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare