Altach will sich die Herbstsaison "vergolden"

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Altach geht trotz des knapp verpassten Herbstmeistertitels und der 1:4-Schlappe in Salzburg mit breiter Brust ins Heimspiel gegen den WAC.

Ein Sieg wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Winterkönig, der "Titel" spukt den Vorarlbergern im Hinterkopf herum.

"Es wäre natürlich schön, wenn wir über die Winterpause an der Tabellenspitze stehen. Die Mannschaft ist sich bewusst, dass wir diese Herbstsaison mit zwei weiteren Heimsiegen vergolden können", betont Interimstrainer Werner Grabherr.

Im letzten Match vor dem Jahreswechsel trifft seine Truppe in einem weiteren Heimspiel auf Rapid.

"Vielleicht war es ein Dämpfer zur rechten Zeit"

Der WAC will die Fortsetzung des Altacher Höhenflugs verhindern, reist nach drei Schlappen in den jüngsten vier Partien freilich mit Respekt an. "Die Tabelle sagt alles", meinte Trainer Heimo Pfeifenberger.

Der Herbstmeister 2016/17 heißt SK Sturm Graz! So schlugen sich die Herbstmeister in den letzten 20 Saisonen:

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Herbstmeister 2015/16: FK Austria Wien

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Meister 2015/16: FC Red Bull Salzburg (Herbstmeister Austria: 3.)

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Herbstmeister 2014/15: FC Red Bull Salzburg

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Meister 2014/15: FC Red Bull Salzburg

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Herbstmeister 2013/14: FC Red Bull Salzburg

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Meister 2013/14: FC Red Bull Salzburg

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Herbstmeister 2012/13: FK Austria Wien

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Meister 2012/13: FK Austria Wien

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Herbstmeister 2011/12: SV Josko Ried

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Meister 2011/12: FC Red Bull Salzburg (Herbstmeister Ried: 6.)

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Herbstmeister 2010/11: SV Josko Ried

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Meister 2010/11: SK Sturm Graz (Herbstmeister Ried: 4.)

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Herbstmeister 2009/10: SK Rapid Wien

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Meister 2009/10: FC Red Bull Salzburg (Herbstmeister Rapid: 3.)

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Herbstmeister 2008/09: FC Red Bull Salzburg

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Meister 2008/09: FC Red Bull Salzburg

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Herbstmeister 2007/08: FK Austria Magna

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Meister 2007/08: SK Rapid Wien (Herbstmeister Austria: 3.)

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Herbstmeister 2006/07: FC Red Bull Salzburg

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Meister 2006/07: FC Red Bull Salzburg

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Herbstmeister 2005/06: FC Red Bull Salzburg

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Meister 2005/06: FK Austria Magna (Herbstmeister Salzburg: 2.)

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Herbstmeister 2004/05: SK Rapid Wien

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Meister 2004/05: SK Rapid Wien

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Herbstmeister 2003/04: SK Rapid Wien

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Meister 2003/04: Grazer AK (Herbstmeister Rapid: 4.)

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Herbstmeister 2002/03: FK Austria Memphis Magna

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Meister 2002/03: FK Austria Memphis Magna

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Herbstmeister 2001/02: FC Tirol Innsbruck

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Meister 2001/02: FC Tirol Innsbruck

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Herbstmeister 2000/01: FC Tirol Milch Innsbruck

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Meister 2000/01: FC Tirol Milch Innsbruck

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Herbstmeister 1999/2000: FC Tirol Milch Innsbruck

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Meister 1999/2000: FC Tirol Milch Innsbruck

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Herbstmeister 1998/1999: SK Sturm Graz

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Meister 1998/1999: SK Sturm Graz

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Herbstmeister 1997/1998: SK Sturm Graz

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Meister 1997/1998: SK Sturm Graz

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Herbstmeister 1996/1997: SK Rapid Wien

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Meister 1996/1997: SV Austria Salzburg (Herbstmeister Rapid: 2.)

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Zuletzt musste aber auch Altach eine Niederlage einstecken, das 1:4 in Salzburg war der erste Nuller seit 17. September bzw. unter Werner Grabherr. "Wir haben die Niederlage genau analysiert und abgeschüttelt", sagte der Interimscoach.

"Vielleicht war es ein Dämpfer zur rechten Zeit." Schließlich seien die Gäste ein höchst unangenehmer Gegner. "Wir brauchen gegen den WAC sehr viel Geduld, die Spiele gegen die Kärntner waren in der Vergangenheit immer eng."

Pfeifenberger: "Altach spielt eine hervorragende Saison"

Für den in der Tabelle auf Platz sechs liegenden WAC geht es darum, den derzeit elf Punkte großen Vorsprung auf den Abstiegsplatz nach Möglichkeit auszubauen. Das 0:4 zuletzt gegen Sturm Graz, zugleich die höchste Saisonniederlage, ist laut Pfeifenberger "bereits abgehakt", der Fokus ganz auf das Überraschungsteam der Saison gerichtet.

"Altach spielt eine hervorragende Saison, hat eine kompakte, routinierte Mannschaft und ist brandgefährlich im Umschaltspiel", befand Pfeifenberger, der die Qualitäten der Vorarlberger schon zweimal in dieser Saison zu spüren bekam.

Im Juli verlor man im "Ländle" 0:1, Anfang Oktober gab es in Wolfsberg ein 1:2. Auch der Trainerwechsel von Damir Canadi zu Grabherr habe an der Klasse nichts geändert: "Sie haben bewiesen, dass sie es können."

Auch seine eigene Truppe habe in der laufenden Saison freilich immer wieder gezeigt, wie es geht. "Wir haben bewiesen, wie kompakt wir sein können", erklärte der Ex-ÖFB-Teamspieler. Für seinen Geschmack aber zu selten. "Wir sind ein bisschen launisch", musste Pfeifenberger gestehen und merkte an: "Wir lassen uns durch Rückstände immer wieder durcheinanderbringen." Ein klarer Hinweis: Nur dann, wenn man ohne Gegentor blieb, gelang ein Sieg.

SCR Altach - Wolfsberger AC (16.00 Uhr, Altach, Cashpoint Arena, SR Drachta)
Bisherige Saisonergebnisse: 1:0 (h), 2:1 (a)

Altach: Lukse - Zech, Netzer, Galvao - Lienhart, Jäger, Ngwat-Mahop, Prokopic, Schreiner - Oberlin, Ngamaleu

Ersatz: Kobras - Ortiz, Salomon, Sakic, D. Luxbacher, Harrer, Zivotic, Ngwat-Mahop

Es fehlen: Schilling (Knöchelprobleme), Aigner, Zwischenbrugger (alle im Aufbautraining), Dovedan (gesperrt)

WAC: Dobnik - Zündel, Rnic, Hüttenbrenner, Baldauf - Sanogo, Rabitsch, Tschernegg, Wernitznig - Prosenik, Topcagic

Ersatz: Kofler - Sollbauer, Palla, Standfest, Jacobo, Hellquist

Es fehlen: Offenbacher (gesperrt), Klem (Muskelfaserriss), Drescher (Muskelfasereinriss), Jacobo (Hämatom im Hüftbereich), Trdina, Rosenberger (beide nach Kreuzbandriss)



Textquelle: © LAOLA1.at

Die große Statistik-Bilanz der Bundesliga-Hinrunde 16/17

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