Mirandas ungewöhnliche Reaktion auf Rassismus

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Der 3:1-Auswärtssieg im Europa-League-Playoff gegen Viitorul Constanta ist Paulo Miranda in negativer Erinnerung geblieben. Die rumänischen Fans hatten den Profi von RB Salzburg rassistisch beleidigt.

"Es war das erste Mal, dass ich in meinem Leben direkt mit Rassismus konfrontiert war", sagt der Brasilianer in den "SN". Die Ereignisse haben den 29-Jährigen nun dazu veranlasst, sich ein Anti-Rassismus-Tattoo stechen zu lassen.

Clemens Ritl, Tätowierer in Salzburg und seit einiger Zeit mit dem Abwehrspieler befreundet, hat Miranda ein ganz besonderes Motiv spendiert.

Auf der rechten Brust des Südamerikaners ist nun ein Stern zu sehen, darin ein Händedruck einer schwarzen und einer weißen Hand, darunter steht "AGAINST RACISM".

"Er ist ein wahnsinnig sympathischer Mensch und war nach den Beschimpfungen echt fertig. Es kann einfach nicht sein, dass einem derart netten Menschen so etwas Widerliches widerfährt", sagt Ritl.



Textquelle: © LAOLA1.at

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