Strebinger dankt Payer emotional

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Der SK Rapid Wien geht ohne Helge Payer in die Zukunft.

Damit wird das eingespielte Torhüter-Team auseinandergerissen. Besonders davon betroffen ist die Nummer 1 Richard Strebinger, der ein sehr gutes und vor allem erfolgreiches Verhältnis zu seinem Torwart-Trainer pflegte.

Auf Facebook richtet er emotionale Worte an seinen scheidenden Coach: "Auch wenn die Saison gestern ein wirklich extrem enttäuschendes Ende genommen hat, will ich den Tag heute nutzen, um danke zu sagen. Danke #HelgePayer für die letzten knapp 3 Jahre. In dieser Zeit warst du nicht nur ein überragender Torwarttrainer, von dem ich unheimlich viel gelernt habe, sondern bist auch ein wahrer Freund geworden. Danke für deine Energie, deinen Mut zu Neuem und deiner positiven Art, die mich stets inspiriert hat. Alles Gute für die Zukunft. Hoffentlich stoßen wir nächstes Jahr gemeinsam auf eine tolle Saison 2019/20 an."

"Strebinger war unter Payer zur Nummer 1 bei Rapid aufgestiegen und konnte sich mit starken Leistungen bis ins Nationalteam spielen. Erst im Frühjahr zeigte der 26-Jährige erstmals nach langer Zeit wieder Unsicherheiten. Trotzdem steht ein Auslands-Wechsel im Raum.

Sein Posting schloss Strebinger mit den Hashtags: #Dankbarkeit #HelgePayer #MutzuNeuem #workhardforsuccess.

Wer Payer als Torwart-Trainer und "Head of Goalkeeping" folgt, ist noch nicht offiziell bestätigt. Laut LAOLA1-Informationen sollte es jedoch zu einem Comeback von Jürgen Macho bei Rapid kommen.

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Textquelle: © LAOLA1.at

Jürgen Macho als Tormanntrainer statt Helge Payer zum SK Rapid?

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