Rapid-Wunschkandidat Fredy Bickel ante portas

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Der Schweizer Fredy Bickel steht unmittelbar davor, der neue Geschäftsführer Sport beim SK Rapid zu werden.

Schon am Donnerstag verdichteten sich die Anzeichen, nun sagt der 51-Jährige dem "Kurier", ohne jedoch eine Einigung zu bestätigen: "Ich habe noch etwas zu erledigen, bevor ich mich konkret zu meiner Zukunft äußern kann. Mein Vertrag in Bern muss noch aufgelöst werden."

Dieser läuft noch seit seiner Beurlaubung im September. Bei Rapid soll er ab 1. Jänner einen Kontrakt bis 2019 erhalten.

Von Anfang an Rapids Top-Kandidat

Beim abschließenden Europa-League-Spiel der Grün-Weißen gegen Athletic Bilbao (Endstand: 1:1) war Bickel nicht im Stadion, das könnte am Sonntag gegen die SV Ried jedoch schon anders sein.

Der Schweizer soll seit dem Beginn der Suche nach einem Sportdirektor vor rund einem Monat Rapids Top-Kandidat sein und sich bei einem Hearing aufgedrängt haben. Sollte doch noch etwas dazwischen kommen, haben die Hütteldorfer noch zwei weitere Anwärter in der Hinterhand.

Denn wie man von mehreren Seiten hört, hat der Mann mit Top-Kontakten auch einen nicht zu unterschätzenden Preis und war auch für Ämter bei der UEFA und FIFA im Gespräch. Diesen scheint Rapid jedoch bereit zu sein, zu zahlen.

Noch am Donnerstag wollte sich Präsident Michael Krammer gegenüber LAOLA1 nicht dazu äußern: "Weiterhin kein Kommentar."

Textquelle: © LAOLA1.at

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