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Rapid-Ultras nach Wendung um "Fetzn": "Schwierigste Episode"

Die Ultras-Szene des SK Rapid stand nach der Entwendung zweier "Fetzn" vor einer sprichwörtlichen Zerreißprobe.

Rapid-Ultras nach Wendung um "Fetzn": "Schwierigste Episode" Foto: © GEPA

Die Ultras Rapid haben nach der Wendung um den gestohlenen "Fetzn" ein Statement abgegeben.

Der Block West spricht auf seiner Website dabei von der "mit Abstand schwierigsten Episode unserer Gruppengeschichte". Die Gruppe sei "sowohl wegen des Geschehens, als auch betreffend der Zukunft" sprichwörtlich zerrissen gewesen.

Der erste Verdacht, Ziel eines geplanten Angriffs geworden zu sein, habe sich nicht bestätigt. Vielmehr haben sich die Anzeichen einer Zufallstat im kriminellen Milieu verdichtet.

Ultras Rapid sprechen Rivalen "ehrlichen Respekt" aus

Gestützt wurde diese Vermutung durch die Meldungen zahlreicher Szenen in mehreren Städten Europas, die versicherten, nicht involviert zu sein. Dafür bedankt sich die Rapid-Szene: "Für diese proaktive Kontaktaufnahme wollen wir uns hiermit bei den betreffenden Rivalen bedanken und ihnen unseren ehrlichen Respekt aussprechen."

Besonderen Dank widmet der Block West aber der Ultras-Szene von Veneziamestre, "die vor Ort gemeinsam mit uns im wahrsten Sinne des Wortes alles auf den Kopf gestellt haben, um erstens die Täter ausfindig zu machen und zweitens die erfolgreiche Rückholung der beiden Transparente zu ermöglichen."

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