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Neue Wendung im Fall der gestohlenen "Fetzn" der Ultras Rapid

Bei einem Freundschaftsspiel in Venedig wurden zwei "Fetzn" der Ultras Rapid aus einem Auto gestohlen. Nun gibt es rund um den Vorfall eine neue Entwicklung.

Neue Wendung im Fall der gestohlenen "Fetzn" der Ultras Rapid Foto: © GEPA

Nach tagelanger Ungewissheit gibt es im Fall der in Venedig gestohlenen "Fetzn" der Ultras Rapid eine neue Entwicklung.

In einer reichweitenstarken internationalen Ultra-Gruppe wird behauptet, dass sich das gestohlene Material inzwischen wieder im Besitz der Rapid-Fans befindet.

Eine offizielle Bestätigung der Ultras Rapid liegt zwar nicht vor, allerdings gibt es zumindest indirekte Hinweise darauf, dass sich die Situation geändert haben könnte.

Das ursprüngliche Statement der Gruppe, in dem noch von einer ungewissen Zukunft die Rede war, wurde inzwischen entfernt. An dessen Stelle ist das Logo der Ultras Rapid wieder zurückgekehrt.

Täter offenbar ausfindig gemacht

Laut der neuen Darstellung sollen nicht Ultras, sondern zwei gewöhnliche Kriminelle für den Diebstahl verantwortlich gewesen sein.

Sie sollen das Auto aufgebrochen und die darin befindlichen Transparente gestohlen haben.

Anschließend sollen Ultras des befreundeten Venezia-Mestre-Lagers die mutmaßlichen Täter ausfindig gemacht und das gestohlene Material wieder zurückgeholt haben.

Ob sich die Ereignisse tatsächlich genau so zugetragen haben, lässt sich derzeit nicht unabhängig bestätigen.

Der Vorfall ereignete sich rund um das Freundschaftsspiel zwischen Rapid und Venezia in Venedig (Mehr Infos>>>). Die Partie stand auch im Zeichen der langjährigen Fanfreundschaft zwischen den Anhängern beider Klubs.

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