Payer lobt: "Das ist ein neuer Strebinger"

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Nach der Entscheidung beim SK Rapid Wien für Richard Strebinger als Einser-Goalie lobt Helge Payer dessen Entwicklung.

"Das ist jetzt ein neuer Strebinger. Er hat in den letzten Monaten an sich gearbeitet, sich enorm entwickelt. Er hat in der Vorbereitung wie ein Irrer gehalten, war von der Ausstrahlung perfekt", erklärt Rapid Tormann-Trainer, der den 24-Jährigen als Einser als "vorerst einbetoniert" betrachtet, in der "Krone".

Strebinger hat Tobias Knoflach im grün-weißen Tor wieder abgelöst, was dieser nicht nachvollziehen kann.

Payer reagiert verständnisvoll: "Wie mir das passiert ist, ich verdrängt wurde, bin ich auch ausgezuckt. Er muss einfach langfristiger denken."

Strebinger: "Kollegiales Verhältnis mit Knoflach"

Strebinger hat nun die Gelegenheit, seine Fortschritte auf dem Platz zu demonstrieren. "Die letzte Saison war schwierig. Ich bin dadurch als Person gereift, das überträgt sich dann auf den Rasen", erklärt der Keeper im "Kurier".

Auf Vereinssuche sei er nicht gegangen, nachdem er im Frühjahr zur Nummer zwei degradiert wurde: "Ich habe wie ein Verrückter extra trainiert. In der Kraftkammer, mit dem Fuß, am Eins-gegen-Eins."

Zum Verhältnis mit Knoflach meint Strebinger: "Es ist nicht so freundschaftlich wie mit Jan Novota, aber ich habe ein kollegiales Verhältnis mit Knoflach. Das Wichtigste ist, dass sich immer alle in den Dienst des Teams stellen. Ich habe im Frühjahr meine Interessen auch hinten angestellt."



Textquelle: © LAOLA1.at

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