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Rapids Bickel: "Wir dürfen nicht blind sein"

Rapids Neo-Sportdirektor Fredy Bickel hat einiges vor. Kaderreduzierung hat Vorrang.

Rapids Bickel:

Neo-Sportdirektor Fredy Bickel will den SK Rapid im Frühjahr umkrempeln.

"Du musst immer einen Plan B haben", meint der Schweizer, der sich bereits ein gutes Bild machen konnte, in der "Krone". "Da steht uns viel Kopfarbeit bevor. Die Verkleinerung des Kaders ist ein wichtiger Bestandteil. Und noch, zwei, drei kleine Sachen."

Die Wunschvorstellung sieht nur 24, 25 statt der aktuell 29 Kader-Spieler vor, vor allem soll aber die Legionärs-Anzahl von derzeit neun Ausländern reduziert werden.

Verstärkungen werden (noch) nicht kommentiert

Verstärkungen sind in der Winter-Übertrittszeit nicht ausgeschlossen. Namen werden jedoch von der sportlichen Führung noch nicht kommentiert und zuerst intern zwischen Bickel und Trainer Damir Canadi abgesprochen.

Auch nicht die Gerüchte um Altach-Torhüter Andreas Lukse und Admira-Stürmer Christoph Monschein.

Was man im Frühjahr von Rapid trotz 15 Punkten Rückstand auf Leader Altach und zehn auf den Vierten Austria erwarten kann?

"Ich erwarte viel mehr. Und man darf und soll uns auch etwas zutrauen. Aber wir dürfen nicht blind sein und falsch träumen. Wenn die anderen Vereine keine großen Fehler machen, wird es schwierig. Aber ich erwarte, dass wir bereit sind, wenn die anderen schwächeln", so Bickel.


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