Rapid: Kampf ums Einserleiberl

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Beim SK Rapid werden die Karten in der Torhüter-Frage neu gemischt. Noch ist offen, ob Tobias Knoflach oder Richard Strebinger als Nummer eins in die kommende Saison gehen.

Knoflach, im Frühjahr gesetzt, meint in der "Krone": "Wenn ich meine Trainingsleistungen bringe und in den Tests die nötige Ruhe ausstrahle, gibt es keinen Grund zu wechseln.

Doch Strebinger gibt sich kämpferisch; "Ich verschwende keinen Gedanken daran, wieder die Nummer zwei zu sein. Mein Ziel ist, dass ich spiele."

Tipps von Payer

SCR-Tormanntrainer Helge Payer hat für beide einen Tipp: "Versucht nicht, gegen den anderen zu kämpfen, das kostet zu viel Energie, um Nummer eins zu werden."

Als Duell empfindet Knoflach den Kampf ums Einserleiberl sowieso nicht. Er sieht es eher positiv: "Du kommst jeden Tag auf den Platz, um dich zu verbessern."

Und Strebinger ließ sich trotz nur einem Einsatz im Frühjahr nie hängen: "Ich hatte jeden Tag den unbedingten Willen, Leistung zu zeigen." Das bestätigt auch Payer: "Er hat da, wo er Aufholbedarf hatte, sehr gut gearbeitet."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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