Die Politik verspricht dem LASK ein neues Stadion

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Der LASK will bis 2022 in einer neuen Arena spielen, die Politik unterstützt den Bundesliga-Aufsteiger bei diesem Vorhaben.

"Wir arbeiten alle darauf hin, dass dieser Verein eine Heimstätte bekommt", wird Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl von den "OÖN" beim Sommerfest des Fanklubs "LASKler" in Eferding zitiert.

"Der LASK ist der einzige Verein mit dem Landeswappen auf der Brust. Dieser Verein hat ein Stadion verdient - und wir werden es bauen!"

LASK-Präsident Siegmund Gruber: "Spätestens in fünf Jahren steht das neue Stadion."

Stadion im Süden von Linz?

Das muss es auch, denn nur bis 2022 darf der LASK in Pasching Profi-Fußball spielen, so sieht es ein Abkommen vor.

Noch ist offen, wo genau das Stadion (kolportierte Kosten und Kapazität: 40 Mio. Euro bzw. 15.000 bis 20.000) gebaut werden soll.

Dem Vernehmen nach zeichnet sich aber eine Lösung im Süden von Linz (der "ORF" berichtete im Juni von vier möglichen Standorten: gegenüber Sportzentrum Lissfeld, Pichling, Ebelsberg und Ansfelden) mit Autobahn-Anbindung ab.

Textquelle: © LAOLA1.at

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