Hosiner unterschreibt beim SK Sturm

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Der SK Sturm hat einen Nachfolger für den zum SK Rapid abgewanderten Deni Alar gefunden.

Philipp Hosiner wechselt vom deutschen Zweitligist Union Berlin zu den Grazern, wo er einen Vertrag für die kommenden drei Jahre unterschreibt.

"Philipp hat in Österreich bereits überragende Leistungen abgeliefert. Außerdem ist sein Spielerprofil, aus meiner Sicht, eine optimale Ergänzung zu den anderen offensiven Spielertypen, die wir bereits im Kader haben", sagt Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport der Steirer.

VIDEO: Uros Matic über seinen Wechsel zur Austria

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)


"Begeistert, wie hungrig er ist"

Kreissl weiter: "Wir werden gemeinsam hart daran arbeiten, dass Sturm, wie bei mehreren vergleichbaren Transfers in der jüngeren Vergangenheit, wieder der optimale Verein dafür sein wird, dass ein hoch veranlagter Spieler sein volles Potenzial zur Entfaltung bringen kann. Darüber hinaus bin ich begeistert davon, wie hungrig Philipp auf die Aufgabe Sturm ist."

Trainer Heiko Vogel meint: "Philipp passt sportlich und als Persönlichkeit sehr gut in unser Team. Vor dem Tor hat er eine herausragende Qualität. Das hat er schon sehr oft unter Beweis gestellt. Nun müssen wir ihn so schnell wie möglich in die Mannschaft integrieren."

Der Kicker selbst erklärt: "Der SK Sturm ist ein toller Verein, ich freue mich auf die kommenden Aufgaben und will mich schnellstmöglich in die Mannschaft integrieren. Wir haben die Chance international zu spielen. Ich möchte möglichst viel zum gemeinsamen Erfolg beitragen."

Meisterteller mit der Austria

Der Burgenländer hat bei der Admira und der Austria insgesamt schon 102 Partien in Österreichs höchster Spielklasse absolviert und dabei 56 Tore sowie 22 Assists verbuchen können. In der Saison 2012/13 feierte der mittlerweile 29-Jährige mit den Veilchen unter Trainer Peter Stöger den Meistertitel, wurde mit 32 Treffern Torschützenkönig und zum Spieler der Saison gewählt.

Im Sommer 2014 folgte der Wechsel nach Frankreich zu Stade Rennes, wo der Goalgetter nicht glücklich wurde. Im Jänner 2015 wurde bei einem Medizincheck vom 1. FC Köln ein zwei Kilo schwerer Tumor in der linken Niere des Angreifers entdeckt, der Tumor wurde erfolgreich entfernt.

Die Saison 2015/16 verbrachte Hosiner dann beim 1. FC Köln, kam dort aber nur sporadisch zum Einsatz. In zwei Jahren in der zweiten Liga bei Union Berlin bejubelte der fünffache ÖFB-Teamspieler in 47 Pflichtspielen acht Tore.


Textquelle: © LAOLA1.at

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