Oscar Garcia: Habe Kontakt mit Mourinho

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Als Oscar Garcia für den FC Barcelona spielte (1992-1999), arbeitete ein gewisser Jose Mourinho als Co-Trainer bei den Katalanen.

Noch heute hat der RB-Salzburg-Trainer mit dem portugiesischen Star-Coach Kontakt. "Wir tauschen uns immer wieder über E-Mails aus. Ich freue mich für ihn, dass er es so weit geschafft hat", betont der Spanier bei "Spox".

"Er war viel mehr als nur ein Dolmetscher, eher ein Assistenztrainer oder manchmal sogar ein echter Coach."

Garcia bekräftigt Barca-Interesse

Der Spanier zeigt sich vom aktuellen Manchester-United-Übungsleiter begeistert: "Seine Sprache und sein Wissen hat er sehr gut eingesetzt. Niemand hätte erwartet, dass er diese Karriere hinlegt. Er war wirklich clever. Nach einer Woche mit Louis van Gaal vermittelte er den Eindruck, als hätte er sein ganzes Leben in der Fußballschule von Ajax verbracht. Er wollte einfach immer lernen."

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Über das immer wieder kolportierte Interesse des FC Barcelona kann Oscar Garcia wenig sagen. Er betont aber einmal mehr, darüber informiert worden zu sein, einer der möglichen Nachfolger von Luis Enrique zu sein. "Auch darüber denke ich nicht nach, weil es da nichts zu überlegen gibt. Ich bin auf der Liste des FC Barcelona genauso wie ich möglicherweise auf der Liste anderer Vereine stehe. Der einzige Unterschied ist, dass ich bei Barca darüber Bescheid weiß, bei den anderen Klubs aber nicht."

Zu sehr will der 44-Jährige sich damit aber nicht auseinandersetzen. "Mein Fokus liegt darauf, Meister zu werden und den Cuptitel zu gewinnen. Ich habe hier einen laufenden Vertrag und das zählt. Aber ich weiß nicht, was in Zukunft passieren wird. Über so etwas möchte ich auch gar nicht nachdenken. Das ist Zeitverschwendung. Ich weiß nicht einmal, was nächste Woche passieren wird, also warum sollte ich mir Gedanken über die nächsten Monate machen? Vielleicht bin ich nächstes Jahr, wenn mein Vertrag ausläuft, auch müde und möchte ein Jahr aussetzen", so seine Herangehensweise.

Eben diesen Meistertitel könnten die "Bullen" schon am Wochende fixieren. Aktuell beträgt der Vorsprung auf Austria Wien 15 Punkte, wenn Salzburg diesen Polster ausbaut, wäre der Serien-Meister bei dann fünf ausstehenden Runden nicht mehr von Platz eins zu verdrängen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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