Mergim Berisha ignorierte den Schmerz

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Mergim Berisha war beim 4:2 des LASK in Altach mit zwei Toren und einem Assist der Linzer Matchwinner - es waren seine ersten Treffer im Oberhaus und für den LASK.

Dabei hatte die Salzburg-Leihgabe Glück, nicht nach zwei Minuten bereits ausgewechselt werden zu müssen. Altach-Kapitän Philipp Netzer beging ein rüdes Foul am Stürmer, der behandelt werden musste.

"Ich hatte Schmerzen, aber irgendwann denkt man einfach nicht mehr daran", lächelte der Stürmer nach der Partie bei "Sky".

"Ich bin froh, dass ich zwei Tore schießen konnte, aber mehr freut mich, dass ich der Mannschaft damit helfen konnte", so der Youth-League-Sieger, der schon vor einer Woche gegen die Austria (2:2) beide Tore auflegte.

Stolz auf die Rumpftruppe

Nicht nur Berisha traf doppelt, auch Thomas Goiginger ("Wir haben an uns geglaubt"), dazu lieferte Bruno eine sehr gute Leistung ab. LASK-Trainer Oliver Glasner war auf alle seine Spieler stolz.

"Wir haben es geschafft, mutig aufzutreten, früh zu stören und dem Gegner beim Spielaufbau keine Zeit zu lassen. Wir haben uns auch durch die Gegentore nicht drausbringen lassen. Im Vorfeld haben uns auch die Ausfälle nicht aus dem Konzept gebracht", so der 43-Jährige, der nur 13 fitte Feldspieler zur Verfügung hatte.

"Wir haben sieben Spieler vorgeben müssen, aber wir haben einfach eine super Truppe", freut sich Glasner. Wie schon beim 2:2 zu Hause gegen die Austria ließ Glasner wieder mit Viererkette spielen, der frühe Rückstand tat der Stimmung keinen Abbruch.

Die besten Bilder der 14. Bundesliga-Runde:

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St. Pölten - Salzburg 1:3

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Austria - Mattersburg 1:3

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Sturm - Rapid 0:0

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Admira - Wolfsberger AC 0:0

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Altach-LASK 2:4

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"Wir haben mit Selbstvertrauen gespielt und unser Konzept nach dem 0:1 nicht aus der Hand gegeben", lobte Routinier Emanuel Pogatetz.

Ausärts liegt Altach dem LASK

Der LASK blieb auch im fünften Duell bei Altach im Oberhaus ungeschlagen (2 Siege, 3 Remis), zudem feierten die Oberösterreicher ihren zweiten Auswärtssieg in dieser Saison und den zweiten in Folge - erstmals in der Bundesliga seit 2008.

Die Athletiker gehen mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause - und mit 20 Punkten. Die bedeuten zumindest bis Sonntag, wenn die Austria (19) den SV Mattersburg empfängt, Platz vier.

"Wir haben immer gesagt, dass es als Aufsteiger das Ziel ist, sorgenfrei durch die Liga zu kommen. Diese drei Punkte sorgen dafür, dass wir sorgenfrei in die Länderspielpause gehen können", blickt Glasner nicht auf die Tabelle.


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Goran Djuricin nach Sturm-Rapid: "Das zeugt von Qualität"

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