LASK wehrt sich gegen Stadion-Gegenwind

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Schon vor der Veröffentlichung offizieller Pläne für das neue Stadion des LASK regnet es jede Menge Bedenken von Seiten der Politik und Anrainer.

Nachdem man vereinsseitig lange zu vielen Einwänden schwieg, wenden sich die "Freunde des LASK" in einem Facebook-Posting auf der LASK-Seite an die Öffentlichkeit - und kündigen an, sich künftig gegen Attacken wehren zu wollen.

"Selbstverständlich bekennen wir uns dazu, in den jeweiligen Verfahren alle relevanten Parteien einzubinden. Der LASK möchte konkret das Umweltverträglichkeits-Prüfverfahren nutzen, um sich mit allen Beteiligten auszutauschen. Noch bevor es zu einem solchen Verfahren kommen kann, trachtet man nun jedoch danach, unseren Verein des Rechtes zu berauben, sein Stadionvorhaben behördlich prüfen zu lassen und versucht, dieses mit Fake News und Hasspostings schlecht zu machen. Es wird hier unter Außerachtlassung von Tatsachen bewusst Stimmung gemacht. Ausgerechnet jene, die sich auf demokratische Instrumente berufen, würgen damit gezielt den Rechtsstaat ab", so die Beschwerde.

Besonders die Wortmeldungen aus der Politik, die ein "mieses Spiel", "Betrug an der Bevölkerung" und "Mauscheln" verorten, schockieren die Vereinsverantwortlichen. Auch die Behauptung, der LASK würde "erneut in Konkurs gehen", sei bemüht worden.

"Ziel dieser Angriffe ist es, dem LASK, den Freunden des LASK sowie den führenden Repräsentanten des Vereins Schaden zuzufügen. Im Lichte dieser Umstände habe ich als rechtlicher Vertreter meinen Mandanten empfohlen, mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Hasspostings und Fake News vorzugehen", wird Rechtsanwalt Dr. Norbert Wess zitiert.

Diesem Rat des Rechtsbeistand habe man Folge geleistet, sagt LASK-Präsident Siegmund Gruber.

Textquelle: © LAOLA1.at

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