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Kalajdzic: Diese Rolle spielte Rangnick bei der LASK-Rückkehr

Dem Wiener lagen Angebote aus Top-Fünf-Ligen vor, er hat sich aber für eine Rückkehr nach Linz entschieden.

Kalajdzic: Diese Rolle spielte Rangnick bei der LASK-Rückkehr Foto: © GEPA
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Er ist wieder da!

Sasa Kalajdzic ist nach seinem Leih-Engagement beim LASK in der Vorwoche sensationell fix zurück nach Linz gewechselt. Beim LASK, den er in der Vorsaison zum Doublesieger schoss, unterschrieb der Wiener bis 2029.

Dabei hätte es auch Angebote aus Top-5-Ligen gegeben, wie der ÖFB-Stürmer am Mittwoch selbst bestätigt.

"Weiß, was ich hier habe"

"Die Frage war, was ist in meiner aktuellen Entwicklung am wichtigsten - Stabilität und Konstanz. An dem was, ich alles hätte machen können, war der LASK vom Gesamtpaket das Beste, weil ich weiß, was ich hier habe", so Kalajdzic bei seiner Vorstellungs-Pressekonferenz in Linz.

Er hält fest: "Ich habe mich voll zum LASK committed."

Die Möglichkeit, erstmals in seiner Karriere Champions League zu spielen, sieht er "mehr als Bonus. Das war nicht das Entscheidende, aber definitiv ein Pluspunkt."

Rangnicks Empfehlung

Er hat gesagt, dass ihm die Idee gefällt.

Sasa Kalajdzic über Ralf Rangnick:

Die Rückkehr nach Linz bekam Kalajdzic auch von ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick empfohlen: "Er hat gesagt, dass ihm die Idee gefällt. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass 'Didi' (Kühbauer, Anm.) hier verlängert hat. Das hat mein gutes Gefühl bestätigt."

Trainer Kühbauer sei ein weiterer entscheidender Faktor zugunsten des LASK gewesen. "Er weiß, wie er mich handeln soll, und dass er mich auch kritisieren kann."

Kühbauers Versprechen

Der Burgenländer ließ erst vor wenigen Wochen verlautbaren, dass er Kalajdzic durch Linz tragen werde, sollte dieser zurückkehren. Wie sieht es damit aus?

"Ich habe ihn schon darauf angesprochen. Was er darauf gesagt hat, sollte ich besser nicht zitieren. Aber ich glaube, das müssen wir nachholen und mitfilmen, weil sowas werden wir so schnell nicht mehr sehen. 'Didi' ist ein Mann seiner Worte, mal schauen, wie wir das machen", lacht Kalajdzic.

"Das Letzte, was ich brauche, ist mit Stress zu spielen"

Beim LASK-Nachtragsspiel in der ADMIRAL Bundesliga am Dienstag gegen den WAC fehlte der 29-Jährige nach Absprache mit der medizinischen Abteilung noch im Kader: "Die letzten Wochen waren sehr stressig für den Kopf. Das Letzte, was ich brauche, ist mit Stress zu spielen."

Bereits am kommenden Samstag, beim ÖFB-Cup-Duell in Deutschlandsberg, könnte es aber die ersten Einsatzminuten geben.

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