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Ingolitsch sieht Rot! "Diese Leistung war ein Skandal"

Dem Sturm-Coach brennen nach dem hitzigen Remis gegen Ried die Sicherungen durch. Nach Schlusspfiff bekommt Ingolitsch vom Schiedsrichter die rote Karte.

Ingolitsch sieht Rot! "Diese Leistung war ein Skandal" Foto: © GEPA

Die Personalsorgen beim SK Sturm nehmen weiter zu! Nicht nur am Spielfeld, sondern auch auf der Trainerbank.

Coach Fabio Ingolitsch sieht nach Abpfiff der hitzigen Partie zwischen Sturm und Ried (zum Spielbericht>>>) die Rote Karte und wird seine Mannschaft einige Zeit lang nicht von der Bank aus coachen können.

Ingolitsch sieht wegen Kritik Rot

Das Spiel zwischen Sturm und Ried ist geprägt von vielen strittigen Szenen. Schiedsrichter Safak Barmaksiz stellt in der ersten Halbzeit Sturm-Kicker Arjan Malic nach einer Tätlichkeit mit Rot vom Platz (45.+2.). Kurz danach zeigt der Unparteiische nach einem Hödl-Handspiel zu Gunsten der Rieder auf den Punkt (45.+5.).

Auch beim Führungstreffer der Rieder gibt es Diskussionen, denn Ried-Stürmer Thelin liefert sich bei seinem Treffer einen intensiven Zweikampf mit Sturm-Kapitän Stankovic (55.).

Umstände, die bei Sturm-Trainer Ingolitsch trotz des Last-Minute-Ausgleichs seiner Mannschaft nach Schlusspfiff wohl die Wogen hochgehen lassen. Der Sturm-Coach geht nach Schlusspfiff direkt auf das Schiedsrichterteam zu und wird nach anhaltender Kritik mit Rot bestraft.

Ingolitsch: "Diese Leistung war ein Skandal"

Nach der Partie beschreibt Fabio Ingolitsch bei "Sky" noch einmal die Szenen nach Schlusspfiff: So sei der Sturm-Coach auf den Schiedsrichter zugegangen und hätte ihm gesagt, dass seine Leistung ein Skandal gewesen wäre.

Weil der Trainer aber direkt nach Abpfiff nicht auf den Schiedsrichter zugehen und ihn ansprechen dürfe, hätte dieser ihm die rote Karte gezeigt, so der regelkundige Fabio Ingolitsch.

Wenig später hätte sich der Sturm-Trainer auch gemeinsam mit seinem Sportdirektor bereits in der Schiedsrichter-Kabine für das Verhalten entschuldigt, so Ingolitsch, der sich reumütig zeigt: "Das hätte man auch smarter und drinnen (Nicht am Spielfeld, Anm.) lösen können, da muss ich mich auch an der eigenen Nase nehmen."

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