-
Sportflash vom 15.1.
LAOLA1 Daily -
Streif am Limit: Wie gefährlich darf Spektakel sein?
Standpunkt -
LASK - Jagiellonia Bialystok
Fußball - Sonstiges -
Best of Jefté in LigaZwa
Fußball - Sonstiges -
ZSKA Sofia 1948 - LASK
Fußball - Sonstiges -
FC Porto - Benfica Lissabon
Fußball - Sonstiges -
AD Fafe - SC Braga
Fußball - Sonstiges -
Highlights: Black Wings fegen über Ferencvaros hinweg
Eishockey - ICE -
SK Aich Dob - UVC Ried i. Innkreis
Volleyball - Austrian Volley Cup Men -
Highlights: Fehervar muss sich in letzter Minute beugen
Eishockey - ICE
NEWS
Sonnleitner stichelt gegen die Austria
"Wir schießen drei Tore zu Hause gegen die Austria und es reicht für gar nix", ärgert sich Dario Tadic in der "Kleinen". Die Enttäuschung im Lager des TSV Hartberg nach der 3:4-Heimniederlage gegen die Veilchen in der 9. Bundesliga-Runde ist groß.
Vor allem, weil die Steirer eigentlich der Meinung sind, den Sieg eher verdient gehabt zu haben. "Jeder, der das Spiel gesehen hat, hat gesehen, dass wir die viel bessere Mannschaft waren und konstruktiver Fußball gespielt haben. Sie haben einfach nur zerstört und die Bälle nach vorne geschlagen und gehofft, dass etwas passiert", findet Mario Sonnleitner. Ein Blick auf die Statistik zeigt: 17,4 Prozent der Hartberger Zuspiele waren lange Pässe, bei der Austria waren es 22,9 Prozent.
Woran es gelegen hat, dass die Hartberger am Ende durch die Finger geschaut haben? "Wir haben sehr viele Eigenfehler gemacht und dann kannst du das Spiel nicht gewinnen", sagt Sonnleitner.
Trainer Kurt Russ: "Einerseits bin ich angefressen, andererseits sehe ich, dass die Mannschaft lebt. Wir haben immer wieder nach vorne gespielt, sind nach jedem Rückschlag wieder aufgestanden. Solche Niederlagen schmerzen am meisten."